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Deine Geschichte erzählen

Du warst selbst an so einem Punkt – oder du kennst jemanden, bei dem ich einmal genauer zuhören sollte? Dann melde dich. Hier muss nicht die ganze Geschichte stehen; ein paar Zeilen reichen. Ich lese jede Nachricht selbst.

Nur, damit ich mich zurückmelden kann.

Um wen geht es?

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Bist du mit PM-International oder FitLine verbunden?

Beides ist in Ordnung. Ich frage, damit ich es einordnen und im Gespräch transparent machen kann – nicht als Voraussetzung.

Diese Seite verschickt nichts und speichert nichts. Deine Eingaben bleiben in deinem Browser, bis du unten einen der beiden Knöpfe drückst. Dann öffnet sich WhatsApp beziehungsweise dein E-Mail-Programm mit einer fertigen Nachricht – abgeschickt wird sie von dir. Bis dahin bekomme ich nichts zu sehen.

„Meine Geschichte ist doch nichts Besonderes"

Das ist der Satz, der am häufigsten kommt – und der Grund, warum es diesen Podcast gibt. Die Geschichten, die hier erzählt werden, sind keine Bühnenkarrieren. Ein Karton, der zwei Wochen ungeöffnet stehen bleibt. Eine Sporttasche für zwei Wochen, aus der ein ganzes Leben wird. Zwanzig Jahre Arztbesuche ohne Ergebnis. Das sind Momente, über die sonst niemand spricht, weil sie unspektakulär aussehen – bis jemand sie zu Ende erzählt.

Es geht nicht darum, dass deine Geschichte gut ausgegangen ist. Mehrere Folgen enden ohne Lösung. Es geht darum, dass sie ehrlich erzählt wird.

Drei Beispiele aus bisherigen Folgen, damit klarer wird, was gemeint ist. Eine Frau, die jeden Morgen um fünf aufsteht, damit ihr eine Stunde gehört, bevor um sechs das Haus wach wird. Ein Mann, der über zwanzig Jahre von Arzt zu Arzt geht und am Ende ein Rezept für Psychopharmaka in der Hand hält, das er nie einlöst. Eine Polizistin, die nach vierzig Jahren Dienst an ihrem sechzigsten Geburtstag beschließt, noch einmal von vorn anzufangen.

Keiner dieser Momente sieht von außen nach einer Geschichte aus. Erzählt ergeben sie eine. Und wenn du dir unsicher bist, ob deine dazugehört: Genau dafür ist das erste Telefonat da. Es verpflichtet zu nichts.

Wie es weitergeht

Erst ein Telefonat

Wir sprechen einmal ohne Aufnahme. Wenn es sich danach für dich nicht richtig anfühlt, endet es dort – ohne dass du dich erklären musst.

Was du brauchst

Nichts Besonderes

Kein Studio, keine Kamera, keine Erfahrung vor dem Mikrofon. Die Aufnahme läuft online, um Technik und Schnitt kümmere ich mich.

Was du behältst

Das letzte Wort

Über die Veröffentlichung entscheidest du, wenn du weißt, was aufgenommen wurde – nicht vorher. Was raus soll, fliegt raus. Auch später noch.