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Folge 6 · Beruf & Eigenständigkeit

Der Sauger in der Hand, der Plan B im Kopf

Ein zufälliges Kennenlernen wird zum Auslöser für Veränderung.

06.01.2026 41:17 Min mit Patrycja

Worum es geht

Der Sauger gehört zum Beruf. Patrycja Lewicz ist zahnmedizinische Fachangestellte, sie hat ihn tausende Male gehalten, und irgendwann saß sie in einer Behandlung und dachte etwas, das die Richtung ihres Lebens geändert hat: „Also ich will mein Leben lang nicht hier sitzen und meine Zeit verschwenden, indem ich hier sitze und Sauger in der Hand festhalte.“ Was danach kam, ist der Stoff dieser Folge — und es ist kein gerader Aufstieg.

Angefangen hat es mit einer Schwägerin, ein paar Tüten und der Frage, wie der Körper eigentlich funktioniert. Aus der Neugier wurde eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin, aus dem Nebenbei ein zweites Standbein neben der Praxis, in der sie bis heute in Teilzeit arbeitet, und neben der Arbeit mit PM-International. Der Grund dafür ist unspektakulärer, als Werbetexte ihn machen würden: Sie wollte den Leuten, die ihr Fragen stellten, keinen Blödsinn erzählen. „Ich will nützlich sein“, sagt sie.

Der Preis steht in der Folge, ohne dass jemand ihn wegmoderiert. Zu Hause dauerte es lange, bis der Plan B akzeptiert war — „und da kam schon Gegenwind. Das war kein leichter Weg.“ Es gab die Phase mit halb fünf aufstehen, Buch, Sport, Calls, Veranstaltungen am Wochenende. Es gab die Wochen, in denen die Familie aus dem Fokus rutschte. Und es gab den Punkt, an dem alles auf einmal zu viel war: „Deswegen habe ich da zehn Schritte zurück gemacht.“

Patrycja ist 35, hat eine fünfjährige Tochter und lebt mit ihrem Mann auf einem Bauernhof in der Nähe von Bielefeld. Sie ist gläubig, sie entscheidet nach Bauchgefühl, sie schätzt Respekt und Freundlichkeit und wundert sich, wie viele Menschen erschrecken, wenn man sie morgens fragt, wie es ihnen geht.

Was das Gespräch über den Einzelfall hinaus interessant macht: Es zeigt eine Aufbauphase in dem Zustand, in dem sie meistens ist — unfertig. Patrycja beschreibt keinen abgeschlossenen Wechsel, sondern eine Rückkehr in ein anderes Tempo. „Es geht bergauf, aber in meinem Tempo.“ Wohin es geht, sagt sie in dieser Folge nicht.

Kapitel

Aus den Fragen im Gespräch abgeleitet.

Transkript

103 Abschnitte, rund 5.2k Wörter. Klick auf eine Zeitmarke, um an die Stelle zu springen. Automatisch erzeugt und redaktionell korrigiert.

Patrycja: Ich weiß einen Moment, wo ich in der und diese Sauger in Hand. Und dachte mir nur so, will ich nicht enden. Also ich will mein Leben lang nicht hier sitzen und meine Zeit verschwenden, indem ich sitze und Sauger in der Hand festhalte.
Thomas: Ja, hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge von LeichtLos. Es gibt Begegnungen, die einfach passieren. Ohne Plan, ohne Absicht. So war es auch mit meinem heutigen Gast. Wir haben uns im September 2024 bei Tobias Beck in Bielefeld kennengelernt. Er hat damals das Publikum wild durcheinander gewürfelt und wir wurden vom Personal zufällig nebeneinander gesetzt. Zwei Menschen, die sich vorher nie gesehen hatten, aber sich sofort gut verstanden haben. Wir hatten einen witzigen, ehrlichen und ruhigen Abend. Seitdem sind wir immer wieder in Kontakt. Mal schreiben wir, mal telefonieren wir. Nicht regelmäßig, aber immer wieder auf einer Wellenlänge. Sie ist gelernte zahnmedizinische Fachangestellte, arbeitet mit PM und baut sich parallel ein eigenes Standbein als Ernährungsberatung auf. Ich freue mich sehr, dass sie heute hier ist. Herzlich willkommen, Patrycja.
Patrycja: Hi! Da bin ich.
Thomas: Ja, Patrycja, wir haben uns ja ziemlich zufällig kennengelernt und trotzdem war direkt ein ehrliches und leichtes Gespräch zwischen uns beiden da. Wenn du heute an diesen Abend denkst, was ist dir besonders im Kopf geblieben?
Patrycja: Als erstes war das FitLine Logo und da dachte ich, perfekt, das ist er. Der passt genau zu mir.
Thomas: Das war wirklich ein großer Zufall. Unter den hunderten Leuten ausgerechnet zwei PMer.
Patrycja: Das war echt crazy. Voll. Und du noch so offensichtlich, ich noch so nichts dabei, wie man das so kennt, aber ja, war cool. Also ich habe mich echt gefreut, weil ich dachte, da haben wir was gemeinsam,
Thomas: Hm? Und wie fandest du die Veranstaltung an sich? Also hast du irgendwas von der Veranstaltung im Kopf behalten?
Patrycja: Ja, ich dachte erst so, cool, mal was Neues, diese, wie sagt man, dass man über sich selbst dann auch was mehr erfährt, ne? Dieses Wort vergesst mich jetzt gerade, aber hey, du weißt, was ich meine, ne? Aber ich habe nicht damit gerechnet, dass man da irgendwas machen muss. Und dann noch mit fremden Menschen, wäre ich auf jeden Fall nicht hingegangen. Aber es war eine coole Erfahrung. Sonst hätten wir uns ja auch nicht kennengelernt.
Thomas: Ja, stimmt. Aber ja, ich war ja mit meiner Frau da und wir waren auch relativ geschockt, als es dann auf einmal hieß, so jetzt steht mal auf und sucht euch mal fremde Leute. Und wir haben uns so umgeguckt und so, wollen wir das jetzt wirklich machen? Genau, das haben wir auch überlegt. Und dann haben wir dann aber so mehr oder weniger den Arsch zusammengekniffen, sag ich jetzt mal. Und ja.
Patrycja: Ja, sollen wir einfach nach Hause?
Thomas: Dann haben wir auch relativ schnell festgestellt, okay, es sind schon irgendwie alle verteilt. Okay, was machen wir jetzt? Und dann hat er ja gesagt, meldet euch bei Personal, wenn ihr noch keinen Partner gefunden habt. Ja, und dann standest du da.
Patrycja: Ja, bei mir war es ähnlich. Die Idee mit den Mädels, mit denen ich da war, war unter anderem meine Schwägerin und die hat das so alles auch geplant. Ja, Patrycja Kommet und die ist da ja schon voll drin mit diesem ganzen Coaching und hier und die kennt das ja alles und ja und die hatten irgendwie alle schon Partner, voll chillig. Sollen wir? Sollen wir? Und hier und da und ich stehe da und so nein, ich will nicht. Und dann. Ja, und dann dachte ich, bevor ich da irgendwen irgendwie frage, ich dann doch zum zu den Leuten, einen dann zusammenfügen. Ich glaube, wir waren auch mit die Letzten.
Thomas: Jetzt krieg ich irgendeinen Deppen zusortiert. Ja, das kommt auch noch mit dazu.
Patrycja: Ja.
Thomas: Du bist ja gelernte zahnmedizinische Fachangestellte und du arbeitest ja auch noch Teilzeit in diesem Job. Arbeitest aber auch inzwischen mit PM und baust den eigenen Standbein als Ernährungsberaterin auf. Wie kam es dazu? Was hat dich dazu bewegt, diesen Weg einzuschlagen?
Patrycja: Meine Schwägerin, ja, das ist sie schuld am allen. Genau, sie hat das so ins Leben gerufen. Also sie kannte PM schon ein Jahr vorher, hat es irgendwie schon, ja, also ausprobiert, aber fand das nicht so toll, hat aufgehört und dann irgendwie ein Jahr später hat sie es dann nochmal probiert. Und hat mir das einfach zu der Zeit auch empfohlen. Sie wusste auch, dass es mir körperlich nicht so gut ging. Und dass ich schon bei Ärzten war und einiges ausprobiert habe. Aber es hat nicht so richtig funktioniert. Und sie sagte einfach, Patrycja, schenke dir ein Tüten. Probier es einfach aus. Ja, und Familie vertraut man halt. Dahinter fragt man einfach nicht. Also ich bin jedenfalls so. Ich so, ja klar, gerne. Und dann, ja.
Thomas: Mh.
Patrycja: habe ich in den zwei Tagen sehr krasse Veränderungen gemerkt und war sofort überzeugt.
Thomas: Und wie kam dann die Entscheidung dazu, den Bereich der Ernährungsberatung zu gehen?
Patrycja: Das kam später auf jeden Fall. Das hatte schon mit PM zu tun, mit den ganzen Vitaminchen und alles und die Neugier kam dann auf einmal. Ja, wie funktioniert das eigentlich mit dem Körper und hier und da? Also so richtig in die Tiefe. Das hat mich dann echt begeistert, was der Körper alles so, ja, alles machen kann, wenn er das Richtige bekommt.
Thomas: Okay. Und wenn du das jetzt alles mal zusammen nimmst Praxis, Ernährung, Menschen, persönliche Entwicklung, was würdest du sagen, was treibt dich im Kern an?
Patrycja: Im Kern ist das die Gesundheit der Menschen, wirklich zu helfen, diese Erfahrungsberichte dann auch zu sehen. Du konntest diesen Menschen helfen. Also das ist so für mich geil. Ich lieb's einfach.
Thomas: Okay.
Thomas: Okay, also, für alle, die dich noch nicht kennen, wer bist du und wie würdest du dich am besten selbst beschreiben?
Patrycja: Hi, also bin Patrycja und ich bin 35 Jahre jung und ich habe eine fünfjährige Tochter. Genau und wir leben mit meinem Mann hier auf einem schönen Bauernhof in der Nähe von Bielefeld. Wer hat das Original? Kennt bestimmt jemand? Genau und ja zu mir also ich meine Hobbys ich bin eher so auf die Gesundheit Schiene also Gesundheit ist so mein Hobby in allen Facetten, Themen wie auch immer. Genau also ich experimentiere ganz viel ob das jetzt Säfte sind oder auch was den Körpern geht, entgiftungsmäßig und das macht mir halt momentan sehr viel Spaß oder Sport. ist halt so mal ja, mal nicht, ich war eigentlich immer sehr sportlich mittlerweile ja, gehört es auch schon dazu, aber man hat ja immer mal solche Lebenspausen, wie man so sagt. Kennste wahrscheinlich auch. Genau. Ja und sonst Mama sein. Mama sein ist mein Hobby.
Thomas: Ja, auf jeden Fall. und
Patrycja: Voll, hoch, voll.
Thomas: Und wie sieht denn so dein Alltag aus zwischen Praxis, Ernährung, Familie und dir selbst?
Patrycja: Mein Alter! Also hauptsächlich alles unter einen Hut zu bringen. Also Struktur ist irgendwie so das wichtigste ohne Struktur. Weiß nicht, es funktioniert einfach nicht, ne? Bei mir. Und ja, nach Hause kommen von der Arbeit, einkaufen, kochen, Haushalt. Wenn ich dann noch bisschen Zeit für mich hab, dann versuche ich da... das irgendwie reinzubringen, das Kind abholen, dann kommt schon wieder ein Kurs, Tanzkurs oder Freunde treffen, auch ihre Freunde und dann geht es nach draußen oder was auch immer. Und der Mittwoch oder zwei Tage in der Woche habe ich so den Vormittag für mich, das irgendwie zu gestalten, dass ich dann nochmal irgendwie mehr für Business machen kann, für meine Sachen. Es ist halt nicht so viel Zeit tatsächlich, aber man muss das schon gut sich einplanen, weil man schweift auch total ab. Man irgendwie Instagram, da geht es ja schon los. Oder beim Einkaufen dauert es ja auch eine gewisse Zeit, bei mir jedenfalls, weil ich da ja so extrem gucke halt. Das ist so eine Krankheit. Bei Ernährungsberatern, glaube ich. Nee, also man versucht schon, alles irgendwie unter einem Hut zu bekommen. Und dann noch mit kochen und allem Drum und Dran. Dann Familie sehen, Freunde. Ja.
Thomas: Und wenn du an dich vor ein paar Jahren denkst, was hat sich seitdem in deinem Leben verändert? Und vielleicht auch in dir selbst?
Patrycja: Also ich habe mich sehr entwickelt, muss ich sagen. Ja, man macht ja irgendwie durch PM ja auch so ne... Persönlichkeitsentwicklung, ich jetzt so sagen. Also durch die ... Calls. Man wird ja auch unterstützt, was ich mega finde. Dass man auch connectet mit anderen, deren Geschichten. Dann ... entwickelt man sich. Man probiert Dinge aus, die man vorher nicht gemacht hat. Und ... Ja, da bin ich auch so offen für alles. Aber auch gewisse Sachen, wo ich denke, ne, das kann ich noch nicht. Da bin ich noch nicht mutig genug, wie zum Beispiel jetzt so ein Interview zu führen oder so. Das war für mich immer so, kann ich nicht. Also man hat da schon so Blockaden gelöst irgendwo. Und man ist viel lockerer, entspannter auch damit. Ich finde, so kennst du das ja selber bestimmt auch, wenn du jetzt auf einer BR warst oder so und die Leute kommen und dich interviewen und das ist so, ja, nicht echt irgendwie. Komm, wir machen das jetzt und so. Ich kann das nicht schauspielern. Das ist so nicht real für mich, wenn ich dann die anderen auf der Bühne sehe. Mega.
Thomas: Okay.
Patrycja: Das motiviert ja auch einen und sowas. Ja, also ich habe mich schon schon entwickelt, auch offener auf die Menschen zu gehen. Ich meine, in meinem Job bin ich das ja sowieso schon. Aber noch mal mehr in die Tiefe, finde ich. Man soll ja nicht für andere denken. Das habe ich ja früher immer gemacht. Das tut man automatisch.
Thomas: Hm. Ja, das stimmt. Kenn ich.
Patrycja: Ängste kommen dann und was ist wenn? Und da guckt man auch ganz anders jetzt mittlerweile.
Thomas: Ja, kommen wir auf PM und du hast eben erzählt, dass deine Schwägerin dich quasi mit den ersten Tüten versorgt hat. Und ja, was hat dich damals neugierig gemacht? Eher das Thema Gesundheit oder eher die Möglichkeit beruflich etwas eigenes auch aufzubauen?
Patrycja: Gesundheit. Das war, also wenn ich von irgendwas überzeugt bin und ich spüre es und ich fühle es und ich muss das der ganzen Welt erzählen. Also egal wo ich war, Familie, Job, also wirklich, boah mir geht es so gut. Also es war wirklich wie ein zweites Leben für mich, so irgendwie gefühlt, so energiemäßig, weil ich war so Und ich konnte mir das nicht mehr vorstellen, dass ich so viel Energie haben könnte. Und das war so wow. Und dann sofort, ja, also ich war sehr schnell gepackt von den Resultaten und was wirklich machbar ist. Und deswegen musste das dann die ganze Welt raus. Und meine Freunde, Familie kennen mich ja. Die wissen, wenn die... erst mal anfängt, dann hört die nicht mehr auf. Und dann mussten die auch selber testen, probieren. Ja, die meisten, klar. Es gibt solche und solche Momente, wo die sagen, wow, geil. Kennst du das ja auch? Viele sagen, okay, es funktioniert nicht. Es muss ja sofort wie eine Pille funktionieren. Bei manchen funktioniert es eher, bei manchen halt eher nicht. Aber das sind ja andere Prozesse dann. was der Körper so mit sich macht, was ich jetzt ja auch weiß. Aber ja. Das war eher Gesundheit. Also da hab ich überhaupt nicht an Business... Ich wusste gar nicht, dass es diese Möglichkeit überhaupt gibt. Ich wusste, okay, ich kann mir die Sachen refinanzieren, aber da dachte ich noch gar nicht drüber nach.
Thomas: Okay. Ja und wann kam der Punkt an dem du gemerkt hast, dass es mehr als nur ein Produkt und das passt zu dem wie ich arbeiten und leben will?
Patrycja: Ich meine, war so dreiviertel Jahr später, wo ich dann auf mehreren BA-Spa-Veranstaltungen und meine Schwägerin mir auch noch mal gezeigt hat, ey, was bietet die Firma halt so. Dass es überhaupt so eine Möglichkeit gibt, wusste ich gar nicht. Ich hab noch nie vorher von so was überhaupt irgendwie gehört. Ja. Und dann dachte ich mir, ja klar, warum nicht? Ich kann daraus anscheinend auch was machen. Da fing es dann so langsam erst zu rattern, was ist überhaupt möglich noch für mich in der Zukunft? So job-like, was für einen so die Türen offen stehen, das war mir gar nicht so bewusst.
Thomas: Also hattest du am Anfang gar nicht so diese klassische Skepsis oder warst du direkt davon überzeugt und bist losgegangen?
Patrycja: Ich bin ganz, ganz einfach. Also wenn meine Schwägerin mir schon sagt, ey, so und so sieht es aus, es ist ja keine fremde Person, da denkst du dir, klar, mach ich, kein Problem, wenn du mir dabei hilfst. Ich unterstütze dich und man hat einfach diese Unterstützung dann auch im Team und überhaupt, dann fühlt man sich damit auch nicht so alleine und ich bin sowieso kein Einzelgänger.
Thomas: Mh.
Patrycja: egal in welcher Hinsicht. Und deswegen, das hat mich dann so, okay, ich bin auf der sicheren Seite und wenn was sein sollte, dann ist sie da. Das war so die Sicherheit dann auch. Also ich habe das tatsächlich nie hinterfragt.
Thomas: Ja, und du hast ja dein weiteres Standbein, die als Ernährungsberaterin. Wahrscheinlich kam der Auslöser ein bisschen auch mit FitLine und den Produkten. Aber was war für dich persönlich der konkrete Auslöser, diesen Weg einzuschlagen?
Patrycja: Hmm... Der konkrete Auslöser war im Endeffekt, ich, es kamen ja von außen ja auch immer mehr Fragen, bezüglich der Produkte und wie die funktionieren und auch so Sachen, wo ich dachte mir, keine Ahnung, weiß ich nicht, wieso das so ist oder was das mit dem Körper halt macht und ich wollte... einfach die Menschen ja das mitgeben. Also ich glaube dieses Professionelle dahinter dem gegenüber einfach wiedergeben. Da habe ich mich sicherer gefühlt dann auch. Ja, ich hatte auch das Gefühl, die Leute glauben einen auch nicht. Wenn du jetzt nicht irgendwie sagst, okay, ich bin Doktor, was weiß ich nicht was, dann googeln die und Google weiß ja immer alles am besten so ungefähr. Aber dass die einen vielleicht auch nicht so ernst nehmen. Aber ja, wollte also das war so für mich, weil ich die Interesse generell hatte. Aber auch für meinen Gegenüber einfach diese Sicherheit zu haben, dass man da auch wirklich keinen Blödsinn erzählen kann. Und so fing das dann halt auch an, wo sich das Puzzle so zusammengetan hat. Und dann dachte ich mir so, ey, das kann ich auch nebenbei machen. Das ist doch voll mein Ding und nicht immer im Zahnarzt sitzen.
Thomas: Und was bedeutet für dich denn die gesunde Ernährung? Also ist das eher körperlich, mental oder ganz halt?
Patrycja: Ganzheitlich auf jeden Fall. Also Gesundheit ist für mich... Das mentale, das körperliche, also ist es auf so vielen Ebenen, ja, aber ganzheitlich auf jeden Fall.
Thomas: Ja, du hast ja erzählt, dass du Kunden von deinen FitLine-Kunden schon so ein paar Sachen erklären wolltest und so wissen wolltest, was ja im Körper abgeht, denen das dann halt auch genau zu erklären. Dann halt die Frage ist, ist das der einzige Grund gewesen oder hattest du noch ein persönliches Interesse?
Patrycja: Mhm. Persönlich ist, auf jeden Fall auch. Hauptsächlich persönlich war es tatsächlich der erste Grund, dieses Persönliche. Ich wollte mehr davon ja, den Moment, es so war, kann ich dir gar nicht genau beschreiben und sagen, wann es Klick gemacht hat, aber...
Thomas: dich Persönliches.
Patrycja: Ich weiß einen Moment, wo ich in der Behandlung saß und diese Sauger in Hand hatte. Und dachte mir nur so, so will ich nicht enden. Also ich will mein Leben lang nicht hier sitzen und meine Zeit verschwenden, indem ich hier sitze und Sauger in der Hand festhalte.
Thomas: Mmh.
Patrycja: Ich will nützlich sein, will den Leuten was mitgeben, was wirklich Gesundheit bedeutet. Und das war dann so, wo es klick gemacht hat und gesagt hat, ich muss was verändern. Ich muss jetzt loslegen und Ernährungsberatung ist genau das, was ich will. Also damit kann ich halt was bewirken, wenn ich irgendwas in Hand habe. Weil sonst funktioniert das alles nicht. Auch mit PM alles schön und gut, es ging trotzdem halt nicht so in die Tiefe, würde ich jetzt mal sagen.
Thomas: Und wie bekommst du denn das alles unter einen Hut? Also Beruf, Business und dann die Ernährungsberatung, die Weiterbildung. Wie kriegst du das alles miteinander vereinbart?
Patrycja: Es hat tatsächlich lange gedauert, bis das hier, sag ich jetzt mal, Zuhause auch angenommen worden ist, dass ich nebenher auch was machen will, also einen Plan B aufbauen will. Und da kam schon Gegenwind. Das war kein leichter Weg, sag ich mal. Aber nach und nach, man musste sich ja alles irgendwie dann auch mit Social Media beschäftigen. So diese ganzen Sachen, die dazugehören und man dann auch auf Instagram neu einfach startet und sich damit überhaupt nicht auskennt. Aber ja, das hat viel Zeit gekostet tatsächlich, wo ich... keine schönen Tage hatte, ich jetzt so behaupten. Also da hatte ich meine Schwägerin, die mich da motiviert hat und Ja, so an die Hand genommen hat, ne? Würde ich jetzt so sagen und ähm... Ja, also ich wollte es. Ich war so voller Euphorie und Elan, dass ich mich da durchgekämpft habe, würde ich sagen, mehr oder weniger durch das Ganze. Bei der Ausbildung war es wiederum anders. Da wurde ich mehr unterstützt, weil es wurde ja ernst dann. Genau und dann... Ja, wie das so ist, wie das Leben so spielt, dann kommen private Sachen dann auf einmal. Aber man hat sich dann abends hingesetzt und einfach weitergemacht. Für mich war so, okay, entweder stehe ich eine Stunde eher auf und tu dann was für mich und für PM. Oder halt eher abends, dass man das so irgendwie versucht hat, unter einem Hut zu bekommen.
Thomas: Mmh.
Patrycja: so gut wie es geht, dann noch die Veranstaltungen am Wochenende. Man wollte an jedem Call teilnehmen und alles. Also ich habe viel viel mitgenommen und dann kam halt ein paar Schicksalsschläge dann, wie das halt so ist. Und jetzt bin ich erstmal so auf Reset, wo ich sage, okay, ich denke jetzt erstmal an mich, und starte so wie ich es will. Also so ohne Druck einfach. Das war so, weil ich wollte es ja unbedingt und hier und da und das war so, das war zu viel. Zu viel, zu viel von allem, wo ich dann die Fokus verloren habe auch. Die Familie dann so ein bisschen. Aber doch. Jetzt ist es auch eher, wo man sagt, Ich habe viel investiert, habe Samen gelegt und mittlerweile kommen die Leute ja selber auf einen zu. Die denken, da war doch was oder du hattest mal erzählt oder oder oder. Das finde ich ganz cool. Oder die ganzen Erfahrungsberichte, die motivieren mich ja total, was so entstanden ist in diesen drei Jahren vor allem. Das ist so. Ich werde niemals aufhören. Egal wie es läuft. Ob gut oder schlecht. Gibt es halt immer. Aber ich habe gesagt, ich werde damit auf jeden Fall nicht aufhören.
Thomas: Hahaha Hast du denn mittlerweile für dich so ein paar Routinen oder kleine Rituale erarbeitet, ⁓ den Fokus im Alltag nicht zu verlieren?
Patrycja: Ja, hatte ich auf jeden Fall und ich weiß wie es funktioniert und wie ich dahin komme wieder, das ist das Gute. Aber als ich da wirklich so strukturiert das Ganze durchlaufen bin, da war ich wirklich ⁓ halb fünf aufgestanden, hab mein Buch gehabt, ich hab Sport gemacht, also komplett durchstrukturiert und wie und was wie ich mache und abends genau dasselbe eigentlich, wo es auch gut lief, aber auch trotzdem stressig.
Thomas: Wie hast du es dann geschafft, einfach weiter zu machen? Was hat dich motiviert? Was hat dir Kraft gegeben?
Patrycja: Das Team, das Team würde ich sagen. Also dieser Austausch. Ich meine, nicht nur mein Team, aber ich habe auch, so wie dich, kennengelernt. Ich habe noch andere Mädels kennengelernt, die PM machen und der Vibe ist da und man unterstützt sich irgendwie immer gegenseitig und es sind immer... auch oft die dieselben Themen, die einen dann verbinden. Wo man sagt, ey, bei denen ist es genauso und da fühlt man sich dann auch nicht so alleine. Aber im Grunde genommen ist es wirklich das Team, was einen dann aufpimmt wieder und ja, das ist die Kraft des Teams so, irgendwie finde ich.
Thomas: Und was hast du in letzten Jahren dann bisher über dich selbst gelernt und über den bisherigen Weg, den du gegangen bist?
Patrycja: Ich habe gelernt, dass... man offen für Sachen sein sollte. Auch wenn sich gewisse Sachen vielleicht für einen erstmal nicht so geil anhören. Aber immer offen sein und vielleicht mal Dinge auch ausprobieren. Und das bin ich halt. Ich war schon immer offen für Sachen. Zum Beispiel auch mit dem Business, das ist ja auch so nicht meins gewesen, erstmal. Und da dachte ich mir, warum sollte ich das machen? Aber dieser Hintergedanke dann im Endeffekt, okay, du hilfst Menschen dabei, gesund zu werden und die sind dir für immer dankbar. Also ich hab das ja auch bei mir in der Familie, wo ich, mein Vater... selbst erlebt habe in der Familie. Eine krasse Geschichte mit dem Krebs und alles hätte ich FitLine kennengelernt und diese ganzen Produkte und hätte diese Ausbildung damals nicht gemacht. Ich wüsste jetzt nicht, ob mein Vater vielleicht noch am Leben wäre. Ganz ehrlich, das ist so... Ja. Und das sind so Sachen, ich sage, ey Leute, macht nicht immer sofort dicht. Hört ihr das doch erstmal an, und schau einfach, wo es hinläuft. Wenn es auch nicht deins ist, dann ist es halt so. Aber du hast es wenigstens mal ausprobiert, ne? Das ist... So für mich jetzt der Weg gewesen.
Thomas: Okay. Okay. Gab es Menschen oder Situationen, die dich besonders geprägt in den vergangenen Jahren?
Patrycja: Ja. Also auf Instagram, ich weiß ja nicht, der eine oder andere kennt sie vielleicht, Steffi Rodler. Das war so mein erstes Vorbild, was das Ganze angeht. Die hat mich tatsächlich im Positiven auch geprägt, weil ich dachte, ey... Ich will das auch so können wie sie. So diese Persönlichkeit, dieses Ehrliche. Und das hat einen sofort so angezogen. Ja, aber das bin einfach nicht ich. Dann auch wiederum. Also jetzt so. Ich traue mich einfach nicht. Also vielleicht brauche ich da noch ein paar. Aber sie war so, wo ich mir einige Sachen. Ja. angenommen habe und auch umgesetzt habe, wie sie das gemacht hat. Man kann das ja immer ähnlich machen oder was die Gestaltung angeht. Aber auch Menschen, die auf der Bühne waren, die deren Geschichte erzählt haben. Ja, die haben einen mega geprägt. Da kamen mir so oft auch die Tränen, wo ich gesagt habe, ey krass, das ist Lebensqualität, ey pur. Das kann man sich gar nicht manchmal vorstellen, dass die Leute solche Schicksalsschläge dann auch mitmachen müssen. Heftig.
Thomas: Und du hast selber gesagt, du hattest jetzt in letzter Zeit eine sehr schwere Phase. Wie bist du selber dieser Situation parat gekommen? Wie hast du dich da wieder rausgekämpft?
Patrycja: Also erstmal... würde ich sagen, ich bin ja so ein Mensch, extrem auf seinen Körper achtet und auch hört. Also wenn sich irgendwas verändert, irgendwie was nicht passt, keine Ahnung, das schwierig zu erklären. Aber da bin ich schon sofort so, okay, hier, das ist nicht normal. Irgendwas stimmt hier nicht. Und durch den ganzen Stress einfach habe ich
Thomas: Mmh.
Patrycja: den Überblick auch verloren, was mich meine Gesundheit betrifft, weil es ja die ganze Zeit auch andere gingen, meinen Vater vor allem auch. Und als dann gesagt worden ist im Dezember, dass mein Vater genesen ist, dann ist so alles abgesagt, wirklich die ganze Erleichterung und alles, die ganze Arbeit, man da dieser ganze Druck auch gefallen ist, dann war ich einfach leer, als wäre die ganze Energie da drauf gegangen. Und auch mit der Psyche, ich wusste einfach nicht mehr, was ist hier los. Hormone, alles durcheinander und das brauchte einfach Zeit. Also ich glaube, auch wenn ich mein Team da habe, meine Schwägerin und Ja, die Familie und man tauscht sich aus und weiß ich nicht, das ist so, ja, die wollen helfen, die wollen helfen, die sind da. Aber du sagst einfach, ich weiß nicht, wie du mir helfen kannst. Ich weiß gar nicht, wie ich... Also, in gewissen Situationen gibt es einfach diese Hilfe nicht, die du annehmen kannst, weil du selber nicht weißt, was los ist mit dir. Jedenfalls hat das einfach Zeit gebraucht. Einfach Zeit und sich zurückziehen, mit allem, auch mit Ernährungsberatung und alles, was ich so angefangen habe. Das hat sich nicht mehr so gut angefühlt alles. Deswegen habe ich da zehn Schritte zurück gemacht, und alles erstmal sacken lassen. Und so langsam merke ich jetzt, Urlaub hier und da, so ein bisschen aufgetankt das Ganze mit der Family auch und ja, also ich merke jetzt schon, es geht bergauf, aber in meinem Tempo. Es muss ja nicht immer Vollgas, sondern wirklich ganz easy going. Das ist jetzt auch mein Motto.
Thomas: Gutes Motto. Du arbeitest ja grundsätzlich quasi in jedem Bereich eng mit Menschen zusammen. Und was ist dir persönlich im Umgang mit Menschen am wichtigsten?
Patrycja: Nein. Respekt ist mega. Freundlichkeit spielt eine sehr große Rolle. Ja, also ich merke einfach heutzutage, dass die Leute sehr, sehr negativ so durchs Leben laufen. Es ist, also jeder ist so, die lächeln ja noch nicht mal. Es ist so traurig dann auch anzuschauen. Alle sind so in sich gekehrt und die freuen sich. Also ich bin immer, ich weiß nicht. Ich bin einfach so, dass ich wirklich immer reinkomme und guten Morgen, wie geht es Ihnen heute? Und da erschrecken die sich schon und denken sich, die hat mich gefragt, wie es mir geht. Total überfordert. Manche freuen sich auch total, sie interessiert sich für mich. Dieses Lebendige fehlt mir irgendwie bei Menschen tatsächlich.
Thomas: Was glaubst du, warum andere gerne mit dir zusammenarbeiten? Also in der Praxis, in der Beratung oder in deinem Team? Es ist die fröhliche Natur, die du hast.
Patrycja: Ich glaube schon. Ja, ich denke schon. Auch dieses Positive einfach. Also ich habe da schon öfters so Feedback bekommen, dass ich einfach gewisse Sachen von der anderen Seite auch sehe. Viele sind, also... Ja. Ich werde oft nach einer Meinung gefragt und dann... Und dann, ja.
Thomas: Hahaha
Patrycja: sag ich denen meine Meinung, wie ich es finde, aber ich würde es vielleicht so und so machen. Dann sehen die Leute das auch schon wieder irgendwie, weiß nicht, das zieht vielleicht auch an. Ich habe keine Ahnung, aber diese Ehrlichkeit einfach dann auch dahinter, dass man nicht irgendwie einen Blödsinn erzählt, nur weil derjenige das hören will. Ich glaube, ist so dieses. Hmm.
Thomas: Und wie triffst du persönlich Entscheidungen? Eher aus dem Kopf oder aus dem Bauch raus?
Patrycja: Nach Gefühl. Es kommt natürlich drauf an, aber meistens aus dem Bauchgefühl.
Thomas: Okay. Liegt der Bauch meistens richtig? Ist jetzt ganz fies.
Patrycja: Ja, das ist nicht fies. Also sagen wir mal 70 Prozent.
Thomas: Okay, okay. Ja, die Frage war auch sehr fies. Das muss ich gestehen. Okay.
Patrycja: bei Menschen ja wie kannst du nur nein aber ja das ist ja es kommt halt auf die Situation auch drauf an
Thomas: Und
Patrycja: Bei Menschen bin ich da tatsächlich so bisschen vorsichtiger. Ich bin eher die, dann beobachtet und guckt erstmal. Man hat ja auch gewisse Menschenkenntnisse mit den Jahren entwickelt.
Thomas: Ja. Wenn du jemanden Mut machen könntest, der gerade an einer ähnlichen Situation ist wie du, warst, was würdest du dieser Person gerne sagen?
Patrycja: Ahm... Niemals aufgeben. Es ist egal, welchem Tempo du gerade steckst und mach es in deinem Tempo. Und gib einfach nicht auf. Also es wird immer Auf und Abs geben. Das ist das Leben. Und gewisse Sachen muss man einfach dann auch akzeptieren, die Tür zu machen und die nächste aufmachen. Ja, weil es bringt ja nichts, da stehen zu bleiben an dieser Stelle. Und wenn es nicht mehr weitergeht, dann gehst du halt weiter.
Thomas: Das ist auch der Satz, dich begleitet, wenn es mal schwierig wird. Einfach weitermachen.
Patrycja: Ja, einfach weitermachen. Definitiv und... Yeah. weitermachen und bei mir ist es ja auch noch so, dass ich auch sehr gläubig bin und das ist auch nochmal, man hat ja das Bedürfnis, jeder Mensch von uns hat ein Bedürfnis an etwas zu glauben und ja, das gibt mir auch sehr viel Kraft, muss ich sagen, dass ich da, ja, das so im Leben
Thomas: Okay.
Patrycja: mit mir trage und wirklich daran festhalte, dass alles gut wird.
Thomas: Ja, kommen wir jetzt einer Frage. Und zwar, was sind deine drei goldenen Nuggets? Also die Dinge, du jedem mitgeben würdest, der gerade dabei ist, sich sein Leben neu aufzubauen.
Patrycja: Puh, noch so eine schwierige Frage. Das war immer schon so, wie ich es gesagt habe, ich habe so viele Nuggets. Drei ist zu wenig.
Thomas: Dann kannst du dir jetzt mal einfach drei rauspicken aus diesen ganz vielen Nuggets, die dir vom Bauchgefühl her am ersten jetzt gerade einfallen.
Patrycja: Dass man sich selbst treu bleibt, also auf deinem Weg treu bleiben. Ja, offen für Neues, also lernbereit auf jeden Fall. Niemals das Ziel vergessen. Aus den Augen vergessen. Das... Also so, wenn man jetzt wirklich startet und sagt, ich... Ich möchte, ich fühle es, ich möchte einen Plan B aufbauen, den Plan B loszuwerden. Das ist so für mich jedenfalls.
Thomas: Mmh.
Patrycja: so extrem geworden, dass ich mein eigener Chef sein möchte und selber entscheiden will, wann ich was machen möchte und wann nicht. Ich glaube, sind so die drei Nuggets. Sind ganz okay. Oder? Ja, gut.
Thomas: Das sind gute Nuggets, auf jeden Fall. Jeden Fall. Sehr schön. Kommen wir zur letzten Frage. Dann haben wir es auch schon fast geschafft. Es ist jetzt wahrscheinlich auch noch mal eine fiese Frage. Aber wo siehst du dich in einem Jahr als Frau, als Mensch und in deinem Business?
Patrycja: No. In einem Jahr sehe ich mich an einem Strand entspannt liegen. Nein, dass ich auf beiden Beinen stehe. Nicht nur auf einem, sondern wirklich auf beiden und auch mit der Familie im Fokus. Dass das alles so entspannt läuft einfach.
Thomas: Hahaha!
Patrycja: mit meinem Team und ich liebe Menschen, einfach die connecten wollen, die Teamplayer sind und die wirklich auch diesen Weg gehen wollen. Also ich hoffe, dass ich da noch mehr solcher Menschen wie dich treffe. Das ist echt Gold wert einfach. Für die Zukunft ja.
Thomas: Cool, dann haben wir es geschafft. Ich danke dir vielmals, dass du dir die Zeit genommen hast und ich freue mich auf unser nächstes Telefonat. Das ist schön zu hören. Wenn du dieses Format jetzt gerade
Patrycja: Ich danke dir auch. Hat Spaß gemacht. Ja, genau.
Thomas: das erste Mal gehört hast oder vielleicht auch schon die ersten paar Folgen fleißig verfolgt hast und dir jetzt der Gedanke gekommen ist, ich kenne da wen, der müsste auch mal seine Geschichte erzählen oder vielleicht bist du es ja sogar selber, dann melde dich doch einfach bei mir über Instagram oder über meine Webseite und vielleicht ist es dann demnächst auch deine Geschichte oder die deines Bekanntens, die hier erzählt werden darf. Vielen Dank fürs Einschalten. Bis zum nächsten Mal.