Ein internationaler Polizeiwettkampf in Kanada, das Beachvolleyball-Turnier, Gold – und es ist ihr 60. Geburtstag. Meike Frie beschreibt diesen Tag als den Tag der Entscheidung. Hinter ihr liegen zu diesem Zeitpunkt 40 Jahre bei der Polizei in Hamburg.
Angefangen hat sie als Kriminalkommissaranwärterin, weil der Beruf viel mit Menschen zu tun hatte, Sport dazugehörte und das Studium bezahlt wurde. Vier Jahrzehnte später beschreibt sie den Dienst mit einem Bild, das sie im Gespräch selbst einführt: ein goldener Käfig. Abwechslungsreich, sicher, planbar im Gehalt – und nach oben geschlossen. Ein Chef fasste es einmal so zusammen: „es muss sich ja lohnen, dass man in einer gesicherten Armut lebt.“
Der Umbau beginnt nicht mit einem Bruch, sondern mit einem NLP-Wochenende für 99 Euro, gefunden in einer Facebook-Werbung. Danach, sagt sie, habe sie im Dienst gestanden und sich gefragt, was eigentlich die Wahrheit ist, wenn Opfer, Täter und Zeuge dieselbe Situation völlig unterschiedlich erinnern. „Und das ist schon irgendwie ziemlich krass, wenn du aus dem Wochenende rausgehst und sagst, was mache ich eigentlich hier, jobmäßig auch.“
Was das Gespräch von einer Aufbruchsgeschichte unterscheidet, kommt spät. Die Pension ist gedeckelt: Wer nach der Pensionierung dazuverdient, darf nicht bessergestellt sein als vorher, alles darüber wird abgezogen. Ihr Kommentar dazu fällt trocken aus – „wozu habe ich denn 40 Jahre in den Arsch aufgerissen?“ Der Satz steht unaufgelöst im Raum.
Daneben verläuft eine zweite Linie, die weiter zurückreicht. Ihr Vater starb, als sie 16 war; danach, erzählt sie, klebte das Etikett „stark sein für Mama“. Aus diesem Leistungsgedanken heraus wurde sie im Sport gut – Basketball-Nationalkader, Beachvolleyball ab 38, Hamburger Meisterin im Inline-Halbmarathon –, und aus ihm heraus lief auch die Karriere. Heute trainiert sie zwei- bis dreimal die Woche mit Menschen, die halb so alt sind wie sie.
Interessant ist das Gespräch für alle, die eine Pensionierung oder einen späten Berufswechsel vor sich haben und dabei merken, dass die Frage nicht Sicherheit oder Freiheit lautet, sondern: Was war der Preis, und wer hat ihn festgelegt?
Kapitel
Aus den Fragen im Gespräch abgeleitet.
Transkript
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Thomas: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Folge von LeichtLos. Ich habe heute jemanden zu Gast, bei dem ich mir ziemlich sicher bin. Die meisten würden sagen, sie hat ihr Leben komplett gelebt. 40 Jahre Polizei, ein klarer Weg, ein System, das funktioniert. Und dann sitzt sie heute hier und wirkt eher so, als würde sie gerade erst neu anfangen. Mehr Freiheit, mehr Energie und vor allem null Bock auf, so macht man das halt.
Meike: Ich
Thomas: Und genau darüber sprechen wir heute. Nicht über Probleme, nicht über Krisen, sondern darüber, was passiert, wenn man irgendwann merkt, da geht noch mehr. Ich freue mich sehr, dass du heute hier bist. Herzlich willkommen.
Meike: Ja, hallo Thomas, vielen Dank für die Einladung.
Thomas: Ja, schön, dass du da bist und deinen Urlaub, deine Freizeit jetzt gerade für mich opferst.
Meike: Ich muss ja keinen Urlaub mehr machen. Ich habe ja immer Freizeit sozusagen. Das ist das Schöne.
Thomas: Meike, wenn man dich heute erlebt, hat man nicht das Gefühl, dass du fertig bist, sondern eher, dass du gerade was Neues beginnst. Fühlt sich dein Leben für dich gerade auch so an?
Meike: Also fertig ist man ja nie mit dem Leben. Und das sind halt unterschiedliche Lebensabschnitte. Und den einen habe ich jetzt gerade eigentlich auch schon wieder vor drei Jahren beendet. Es ist eigentlich immer so eine Aneinanderreihung von neuen Abschnitten, die irgendwie auch nie fertig sind und die auch ineinander übergehen. Und ich liebe es dann eben auch, das eine oder andere Neue zu erleben, weil sonst ist es ja alles nur Wiederholung. Und das ist langweilig. Ist ja beim Fernsehen schon langweilig.
Thomas: Ja, stimmt. Du kommst ja aus einer Welt mit klaren Regeln, Struktur und Sicherheit. Und heute sagst du, du folgst eher deinem Gefühl. Wie kam dieser Switch?
Meike: Die anderen wissen ja nicht, was wir schon wissen, dass ich 40 Jahre bei der Polizei war in Hamburg. Es gibt Regeln, es ist das Thema Sicherheit. Aber auch das Leben bei der Polizei ist ja auch sehr abwechslungsreich und auch nicht planbar. Von daher ist das auch schon ein bisschen Abenteuer da gewesen. Strukturen sind da, aber innerhalb der Strukturen ist es dann auch schon sehr unruhig und lebhaft. Und das ist auch das, was ich glaube ich liebe, dass man das gar nicht so groß planen kann. Und dann bin ich ja vor drei Jahren sozusagen ins Netzwerk reingestolpert über den W.E. Coaching Ausbildung. So bin ich da so reingeraten und habe es jetzt gesehen, außerhalb des goldenen Käfigs, Polizei. Das ist ja fast ein goldener Käfig hier so bisschen. Der hat mich jetzt rausgewachsen. Da gibt es eben noch viel mehr, mit dem ich mich vorher überhaupt nicht auseinandergesetzt habe. Und das bringt mir jetzt nochmal wieder so ein
Thomas: Haha.
Meike: einen neuen Kick. Deswegen ist das wieder Neuanfang und da bin ich wieder mittendrin. Auch das ist wieder abwechslungsreich, Entwicklung, da gehört so viel dazu. Das ist nach wie vor immer spannend. Ob Polizei oder jetzt, das hat alles mit Menschen zu tun. Das alles sehr interessant, abwechslungsreich und nach wie vor spannend.
Thomas: Und ganz ehrlich, wenn du heute auf dein Leben schaust, würdest du sagen, dass du freier bist als früher?
Meike: Ja, auf jeden Fall. Letztendlich, wenn man 40 Jahre bei der Polizei ist, muss man ja mal zum Dienst gehen. Irgendwie hat man ja doch Arbeitszeiten innerhalb des Dienstes, vielleicht freier zu gestalten. Aber jetzt kann ich aufstehen, wann ich will. Ich kann arbeiten, wann ich will, wo ich will, mit wem ich will. Auch das war ja sonst nicht so. Da musste man mit dem Personal klarkommen, was man so hatte, ob als Kollege oder als Mitarbeiter. Und jetzt entwickelt sich das eben doch schon so, dass man menschlich irgendwie zusammenpasst. Bei einem Network, wenn ich jetzt unterschiedliche Leute anspreche, weiß ich auch nicht im gleichen ersten Augenblick, ob die zu mir passen. Aber wer dann Weg mit mir geht, das ist dann meistens die, es dann von der Energie doch sehr gut passt. Und das war bei der Polizei nicht immer so, was es dann auch teilweise schwierig gemacht hat.
Thomas: Für alle, die dich noch nicht kennen, wer bist du und wie würdest du dich selber beschreiben?
Meike: Ja, wer bin ich? Ist eine schwierige Frage. Ich hab vor kurzem mal mein Leben auf der Bühne geteilt. Es ging auch darum, wie ich mich vorstelle. Ich bin einfach ich bin. Und alles andere ist Name, das ist ein Alter. Das sind alles Etiketten, die ich mir das Leben draufgeklebt habe. Da kommen super viele zusammen. Allein, wenn ich den Sportbereich angucke oder was ich privat gemacht habe. Ich habe relativ viele sportliche Titel mir auch erkämpft, wenn ich die alle so draufbappel. Oder du ziehst die Etiketten irgendwann mal ab und fragst, was bleibt denn da über? Ich glaube, das ist eine sehr energetische, lebenslustige Person, die irgendwie mit einem Lächeln durchs Leben geht. Und inzwischen weiß ich, das Leben passiert für mich. Und wenn irgendwelche Probleme kommen, auch gleich zu gucken, wofür könnte das dann gut sein? Und inzwischen sozusagen sehr bewusst durchs Leben geht, was ich. Also hinweg in so bisschen Richtung Spiritualität, bevor es da durchs Leben geht als vorher. Also, ich würde sagen, einfach ein fröhlicher Mensch, der versucht, die Welt ein bisschen heller zu machen.
Thomas: Und wenn du jetzt mal doch diese Etiketten einfach mal über dich erzählen würdest.
Meike: Ja, wie viel Zeit haben wir denn? Meine besondere Reise fingen damit an, ich, oder sagen wir mal die Prägung fingen damit an, dass mein Vater sehr früh gestorben ist, da war ich 16.
Thomas: Viel du willst!
Meike: Und er selbstständig mit meiner Mama damals, Geschäft, und war immer nur so im Ausdruck wie andere da, und hat sich da, ich sag mal, so bisschen totgearbeitet. So hab ich das jetzt im Nachhinein immer mal definiert. Und dann bist du schlagartig erwachsen. Und dann ist so die erste Etikette, stark sein, stark sein für Mama und so. Das klebt dann schon mal so ein Riesenschild auf mir drauf, was mich dann auch tatsächlich lange belastet hat. Aber eben auch, da wieder zu erkennen, wohin hat mich das alles gebracht. Dass mein Vater immer gearbeitet hat, mich. nie Zeit hatte. Dadurch bin ich im Sport super gut geworden, war in der Schule gut, weil ich immer gesehen werden wollte. Auch eine Etikette. Das ist so ein Leistungsgedanke, der dann dazu kam. Und jetzt im Nachhinein auch mal zu gucken, wofür war das gut? Mein Vater ist früh gestorben, er hatte nie Zeit, aber es hat mich eben auch geprägt im positiven Sinne. Dadurch bin ich im Sport zum Beispiel sehr erfolgreich geworden. Hab dann aber auch dadurch ... ungerechte Niederlagen, die Sportarten ständig gewechselt, was aber auch wieder ganz interessant war. Ich hätte nie Polizeibandmeister im Beachvolleyball werden können, wenn ich nicht damals aus dem Nationalkader im Basketball rausgeflogen wäre, so ungerecht, dass ich tatsächlich endete die Sportart. An einer Reaktion sehe ich, ist eher so sportlich, mir fiel das alles relativ leicht. war sogar Hamburger Meisterin im Inline-Halbmarathon.
Thomas: Okay krass.
Meike: bin ich zufällig gefahren. Also, Hamburger Meister und Beachvolleyball, das sind so Sachen, die habe ich einfach als Späteinstellung, ich so in 38 angefangen, Beachvolleyball zu spielen, aber dann so leidenschaftlich. Und weil es mir immer leicht gefallen ist, sind die Sachen, auch sehr leicht in Leben kommen, auch die T-Bilder und das sind ja auch alles Etiketten. Ich habe Musik gemacht oder mache auch hin und wieder noch Musik, malen, nähen, also... Kunst, mein Papa war Maler, also im anfärklichen Sinne. Also ich hab immer hier geschrien, wenn es was Gutes war und hab alles mitgenommen. Ja, und deswegen, ich, irgendjemand sagte, gibt's irgendwas, was du nicht machst, wenn ich kann, weiß ich nicht. Also ich trau mich alles, ich hab mir auch, weiß ich was, In meiner Dachwohnung damals habe ich jetzt nicht selber die Installation einer Toilette gemacht, aber ich habe ein kleines Badezimmer eingebaut, die Wand gezogen. Das mache ich dann eben auch alleine. Oder ich streiche auch mal die Wand oder... Ja, ich mache alles. Irgendwie traue ich mir alles zu und das ist im Netzwerk auch gewesen. Ich habe gesagt, ja, dann einfach mal machen. Könnte ja gut werden.
Thomas: Also du hast mit deinen, ich verrate es einfach mal, 62 Jahren ein sehr, sehr, sehr bewegendes hinter dir schon. Und 40 Jahre Polizei und jetzt komplett frei unterwegs. Wie fühlt sich für dich persönlich dein Leben heute im Verhältnis zu früher an?
Meike: Es fühlt sich auf jeden Fall freier an, weil ich mich einfach freier bewegen kann. So was jetzt örtlich-zeitlich angeht, wenn ich Bock habe, Irrwinsepfane berechtest. Das ist auf jeden Fall eine größere Freiheit, weil ich nicht mehr diese Angebunden an einen Ort habe. Aber es ist ja auch nicht so ein Unterschied, weil das so ein Prozess war. Es entwickelt sich ja. Es ist jetzt nicht so, dass es ein Riesenbreak ist und jetzt auch immer mal ist es wie ein komplett anderes. Sondern ich habe sonst auch schon immer meine Freiheit. Die Welt war viel unterwegs, aber jetzt ist das irgendwie mehr im Alltag integriert. Ich habe zum Beispiel jetzt festgestellt, jetzt bin ich im Urlaub, ja. Aber ich habe die letzten Jahre immer keine Urlaube mehr gemacht. Als wenn du Arbeitnehmer bist oder Beamtin, dann weißt du genau, aha, da hast du Urlaub, da buchst du ganz langfristig die Unvorfreude und so. Weil du dann auch das Gefühl hast, du brauchst den Urlaub. Und jetzt ist so, ja, brauche ich jetzt Urlaub? Wovon soll ich mich denn erholen? Am Leben? Das ist doch geil. Das heißt, ist einfach ein anderes Leben. Ein komplett anderes Leben. Das fühlt sich freier an. Vielleicht liegt es auch an einem Network. Vielleicht hätte ich das vorher auch schon mehr gelebt bei der Polizei, wenn ich das Leben anders gestaltet hätte. Früher gab es Polizei und Sport. Und jetzt gibt es eben noch viele andere Sachen.
Thomas: Du folgst quasi dem Fluss des Lebens, das hast du im Vorgespräch gesagt. Was bedeutet das für dich und deinen Alltag konkret? Also, nimm uns mal mit.
Meike: Ja.
Meike: dass ich zum Beispiel, ich treffe Entscheidungen. Beispielsweise, ich hätte mich vor vier Jahren gefragt, wenn ich gesagt hätte, ich ziehe doch nicht von Hamburg weg in meine Kleinstadt, da wo ich geboren bin. Oder auch ein Vierteljahr bevor ich umgezogen bin, hätte ich noch gesagt, nee. Aber dann auf einmal hatte ich den Impuls, warum eigentlich nicht mehr Zeit mit meiner Mama verbringen und so. Und dann habe ich relativ schnell da irgendwie ein Haus gefunden. Dann habe ich gesagt, tausche meine eigenen Wohnung Hamburg gegen eine... Eine Doppelhaushälfte, wenn das versteht, finanziell ist es machbar. Hat doch alles geklappt. Damals hab ich ein Wohnmobil und hab das Wohnmobil verkauft. Jetzt hab ich das Haus verkauft. Wenn einfach die Lebensumstände sich ändern, dann folge den Fluss des Lebens und treff neue Entscheidungen. Das heißt nicht, dass die Alte falsch war. Zu dem Zeitpunkt war's das Richtige. Genau, deswegen ist das so ... Du weißt ungefähr, wo das Land fließt, ob da mal ein Stein liegt und du dann eine Umleitung ... um den Stein rum, als Wasser fließt, oder... Das weißt du halt nicht. Und wenn da was kommt, dann vertraue darauf, das läuft schon. Und dann auch wirklich darauf vertrauen, das ist wichtig. Und auch nicht wegen der anderen mir jetzt irgendwie andere Entscheidungen treffen, sondern wirklich hier zu fühlen, was fühlt sich für dich richtig an. Und dann manchmal liegen da halt ein paar Steine, da musst du halt mal drum rum. Im Fluss des... Im Fluss des Lebens passiert mir auch.
Thomas: 40 Jahre ist ja eine verdammt lange Zeit. Was hat dich denn damals, als du angefangen hast bei der Polizei an diesem Beruf, fasziniert?
Meike: Als ich angefangen habe, kannte ich Polizei letztlich auch aus Krimis. Und ich wusste von der Beschreibung, Kriminalkommissaranwärter, dass das sehr vielseitig ist, viel mit Menschen zu tun hat, eben auch Sport eine Rolle spielt, das passt alles so. Ich habe gesagt, das könnte man mal machen. War auch Studium, gleich ein bezahltes Studium. Alles Aspekte, die damals für mich wurden, dafür gesprochen, das zu machen. Und interessant ist einfach, dass kein Tag ist wie ein anderen. Du weißt eben nicht, was auf dich zukommt. Das wäre auch so ein bisschen folge im Fluss des Lebens. Du weißt nicht, was auf dich zukommt. Ja, dann kommen auch Routinen. Aber das Schöne bei der Polizei ist, wenn wir in Routinen kommen, dann wechselt es einfach an die Dienststelle. Dann steht vielleicht ein anderes Delikt auf dem Aktendeckel oder ist wieder mit anderen Menschen zu tun. Es gibt so viele Berufe im Beruf. Das habe ich zu dem Zeitpunkt, als ich angefangen habe, noch nicht gewusst, aber dann lieben gelernt, als ich da war. Stadt, Hamburg. Du musst die Stadt nicht wechseln, befördert zu werden oder mal was ganz anderes zu machen. Du hast wirklich alles, ja, so viele Berufe im Beruf, die eben auch, der Aspekt Menschen zu helfen ist irgendwie auch immer noch mit drin. Ja, Menschen zu fördern, ich war eben lange auch Führungskraft und das Beste sozusagen immer draus zu machen. Aber eben auch eine Sicherheit ist ja auch cool, dass du weißt, dass Geld kommt. ob du jetzt mal krank bist oder nicht, das Geld kommt auf jeden Fall. Und die Urlaubstage sind irgendwie garantiert. Und wenn du jetzt mal auch nicht ran klopst und immer schon machst, dann kannst du irgendwie auch noch extra abbummeln. So fühlt es sich damals wirklich gar nicht so schlecht an.
Thomas: Du hast eben vom goldenen Käfig gesprochen. Was meinst du damit?
Meike: weil wie sagte ein Chef mal zu mir, als ich urlaubsbedingt, als der eine Ruhikande ausgebrochen war und die ganzen Flüge nicht ging, da meinte er, es muss sich ja lohnen, dass man in einer gesicherten Armut lebt. Weil ich musste keinen Urlaub nehmen dafür, extra. Das heißt einfach, du hast nicht die Möglichkeit, dich richtig finanziell groß zu entwickeln. Das heißt, das ist schon sehr limitiert. Aber dank dieser Sicherheit, ja. ist es sozusagen ein goldener Käfig, aber da ist es begrenzt nach aus. Ja, große Sprünge. Wenn ich mich da mit der freien Wirtschaft verglichen habe, ich mach alles, alles gut. Das ist schön auf einem Niveau. Jetzt, wo ich sozusagen aus dem Käfig raus bin, dachte ich. Und jetzt im Network zum Beispiel, wenn ich ganz andere Perspektive habe, was alles so möglich ist, mit welchem Spaß, welchem Aufwand, denke ich, hätte ich vielleicht auch früher gerne gewusst. Ja.
Thomas: Irgendwann hast du angefangen, Dinge anders zu sehen. Wann kam dieser Moment, wo du gemerkt hast, ich schaue plötzlich anders auf mein Leben?
Meike: Das war, als ich mich mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt habe. Das war eher ein zufälliges NLP-Seminar. Weil ich dachte, nach der Polizei muss ich was anderes machen. Wenn man 60 pensioniert wird, ist man ja noch taufrisch. Und da ich damals Beachvolleyball gespielt habe, war für mich dieses, das ist ein Absurd-Mentalsport. Und so ähnlich wahrscheinlich wie bei Tennis und so, ist das ganz schön Kopf. Dass ich dachte, Mental-Trainer habe eine coole Verwendung für später. Und dann habe ich habe ich gegoogelt. Thema Coaching und so. Und dann ist mir eine... beim Facebook eine Werbung für ein NLP-Seminar um die Ohren geschoben. Sozusagen 99 Euro, ein Wochenende NLP, Grundausbildung. Und dann wusste ich schon, neurolinguistisches Programmieren ist bei so einem, ja letztendlich ist das alles, alles ist NLP, Sprache programmiert halt oder Sprache beeinflusst. Und dann habe ich gedacht, das ist eine gute Grundlage. Und dann bin ich quasi über dieses Seminar, was ziemlich genial war, und ich da schon angefangen habe, die Welt dann anders zu sehen, bin ich quasi da so immer tiefer eingestiegen und hab dann in dem Bereich viel gemacht und überhaupt dann mal mitbekommen, wie unterschiedlich Perspektiven sind auf Situationen. Ich meine, ich habe bei der Polizei gearbeitet und hab mich nach diesem Wochenende gefragt, was ist denn eigentlich die Wahrheit? Und das ist schon irgendwie ziemlich krass, wenn du aus dem Wochenende rausgehst und sagst, was mache ich eigentlich hier, jobmäßig auch. Weil wenn wir beide jetzt hier, ich würde jetzt den Raum beschreiben und du sitzt und du willst das hier beschreiben oder nicht beschreiben, dann wird er komplett unterschiedliche Sachen würdest du sehen. Weil du das andere Filter als ich. Jeder hat seine eigene Brille auf und dann ist die Frage, wer hat denn Recht? Was ist denn hier wirklich die Wahrheit? Ist wahr? Was ich sehe, was du siehst? Und dann waren so Aspekte wie feststellen, streiten lohnt sich nicht, weil jeder hat so seine Welt. Ein Opfer hat eine andere Perspektive als ein Täter und als ein Zeuge. Der hat dann Recht. Also da habe ich dann damit angefangen. mich auseinanderzusetzen und dann hat sich doch ziemlich viel geändert. Weil ich nicht nur schwarz und weiß mehr gesehen habe, sondern ich habe ziemlich viel bunt und grau Töne und alles gesehen. Und dann war es auch gar nicht so einfach innerhalb der Polizei noch so für mich so den Weg zu gehen.
Thomas: Es hat quasi dein komplettes Denken einmal überarbeitet.
Meike: Ja, ist so wie dich mit Spiritualität oder mit Persönlichkeitsentwicklung auseinandersetzt, kommt das ja ganz automatisch. Und dann merkst du eben auch, dass du dich weiterentwickelst und manchmal bleiben andere stehen und dann wird der Abstand größer. Dann versteht man sich auf einmal nicht mehr. Ist in einer Beziehung ja auch so. Der eine entwickelt sich in eine Richtung und auf einmal merkst du, so richtig verstehen tut man sich nicht mehr, weil man vielleicht unterschiedliche Sprachen auf einmal spricht. ich sag mal, frag mal ein Pärchen, wie sie sich kennengelernt haben. Meistens ist da schon ein Streit vorprogrammiert, weil auch jeder was anderes erinnert. Und das ist ja auch völlig okay. Kann er ja auch. Auch da weißt du nicht, wie war es denn wirklich. Und dazu erkennen ja, jeder darf seine Wahrheit haben. Das ist völlig okay. Und da muss er nicht drüber zu streiten. Und das sind so geile Erkenntnisse gewesen. Ja, das verändert schon einiges in dem Leben. Seitdem bin ich auf jeden Fall, ich sehr, sehr viel in Standardisieren.
Thomas: glaube ich, das glaube ich. Ja, hast mit Ende, nein, mit Anfang 60, so rum, mit Ende 50, Anfang 60, hast du nochmal komplett neu gestartet. Für dich als eine Person aus dem Polizei-Business gab es irgendwelche Zweifel an Network-Marketing, an der Firma, an den Produkt...
Meike: Networkmarketing, polizeilich war natürlich auch immer, der Begriff Schneeballsystem kommt ja immer irgendwie. Wobei mir da schon klar war, also Schneeballsystem ist ein illegales System. Dass eine deutsche Firma da nicht in Deutschland jahrelang irgendwie was Illegales machen kann, das war mir schon klar, dass das in diesem Fall kein Schneeballsystem ist. Und als ich selber mit den Produkten angefangen hab, ich trinke hier auch übrigens gerade, ne? Ja? Ja. natürlich mein Abendgetränk. Da habe ich ja selber gemerkt, was das so im Körper macht und habe ich da mit Ayim auch ein bisschen näher beschäftigt und festgestellt, dass es doch sinnvoll ist, seine Ernährungslücken zu schließen, gerade heutzutage. Und auch da fiel auch eine ganz andere Perspektive auf Ernährung bekommen, auf Gesundheit. Inzwischen auch dann auch durch Corona, das war ja schon noch ein Tick vorher, auf das ganze Gesundheitssystem und so. Ich habe da schon auf in vielerlei Hinsicht ganz andere Sichtweisen an den Tag gelegt. Und dann habe ich gemerkt, wow, was kann der Körper, wenn der gut versorgt ist? Und habe dann auch, was die Firma angeht, mich bisschen näher beschäftigt und sagte, ja, ich muss das in die Welt tragen, alles andere ist unterlassene Hilfeleistung. Als ehemalige Polizeibeamtin kann ich mir das nicht erlauben. Deswegen raus damit, erzähl's den Leuten und sie dürfen selber entscheiden, ob sie es nicht auch noch für sich probieren.
Thomas: Also hat dir das quasi nochmal geholfen?
Meike: Ja, auf jeden Fall. Je länger ich dabei bin, mit Beton in der Brust, weil ich denke wirklich, gibt, was Qualität angeht, ein besseres Unternehmen oder Produkte, was die Qualität angeht. Und auch was die Werte und die Ethik angeht, das mich so dermaßen begeistert, was die da in die Welt tragen als Visionäre. Das ist schon großartig. Und ich hoffe sehr, dass die dass das noch zu einer großen Bewegung wird in der Welt, weil ich glaube, da können wir einen Gegenpol zu dem ganzen Rest bilden und ein bisschen gegensteuern und die Welt ein bisschen schöner und heller machen und gesünder natürlich.
Thomas: Wollen wir doch hoffen. Ja, nimm uns doch mal mit zurück zu dem Moment, als du das erste Mal mit den Produkten in Kontakt gekommen bist. Wie war das damals?
Meike: Grund war, ich habe jahrelang schlecht geschlafen durch viel Sport. Damals Beachvolleyball spielen konnte ich also drei Wochen am Stück. Irgendwie war überhaupt kein Problem. Aber die Nächte, je kaputter ich war, je schlechter habe ich geschlafen. Dann natürlich auch Job, da kam mir auch Stress dazu. Eine Freundin, die eben auch das Schlafproblem hat, selber Heilpraktikerin ist und die irgendwann über die Produkte gestolpert ist, über ihren Kaltlehrer, die übrigens alle, beide hier sind. machen gerade auch zusammen Urlaub, das ist das Schöne. Die gesagt hat, ich hab da was kennengelernt, das muss man ausprobieren, weil seitdem schlaf ich gut. Dann bin ich im Januar 23 mal gestartet. Dann hat das bisschen gedauert. Hieß es, deine Nährstoffakkus sind so leer, füll erst mal auf, also mit doppelten Portionen. Irgendwann sagst du, Schalter umgelegt, und seitdem hab ich eine ganz andere Schlafqualität, auch Lebensqualität dadurch. Ja, Regeneration danach im Sport, besser schlafen, keine Tagesmüdigkeit mehr. dann habe ich die anderen Produkte auch kennengelernt und merke einfach, was der Körper leisten kann, auch mit 62 noch. Wo andere dann manchmal bisschen blöd gucken, was da zugeht.
Thomas: Also hatte ich ganz klar das Ergebnis der Prozesse.
Meike: Ja, meine Mutter, die hat dann auch gesagt, ich wollte es probieren. Sie hat auf einmal keinen Bluthochdruck mehr. Der Körper funktioniert einfach wieder. Und er kann auch Selbstheilungskräfte aktivieren. Das ist ja nicht die Pulver selber, sondern es ist unser Körper. Und das finde ich auch sehr logisch, als ich verstanden habe, dieses Modell des Darmtopfes. Was ja, ja, und gerade das Thema, die Funktion nach der Leber.
Thomas: zu bleiben.
Meike: Schadstoffe kriegen wir sowieso, in den Körper kann es sich noch so gut ernähren. Oder die Säure über Stress und Sport. Wenn die Leber nicht genug Futter hat, das alles wieder rauszuschmeißen, dann fängt sie an, an dir rumzuknabbern. Weil sie braucht die ganzen Minerale und Spurenelemente. Und zieht sie das rüber aus. Haaren, aus Haut, aus Legeln, aus Muskeln, aus Sehnen, aus Gelenken. Da kommt die nächtliche Unruhe her. Dafür kommen auch Muskelkater oder Krämpfe und so. Das war für mich irgendwann so logisch, ich ja. Das brauchen wir einfach. Je mehr Stress, je mehr Sport, umso mehr brauchen wir das. Und dann habe ich festgestellt, wie gut es funktioniert.
Thomas: Da hast du dann gemerkt, dass du das weitergeben möchtest.
Meike: Genau. Der Tag der Tage, als ich mich entschieden habe, tatsächlich der 60. Geburtstag. bin ich kurz vorher nach Kanada gereist zu einem internationalen Polizeiwettkampf. Da sind wir alle zwei Jahre so international. Fast wie Olympische Spiele für Feuerwehr und Polizei. Da bin ich leicht angeschlagen, hingeflogen, hab mich aber dann so mit den Produkten wieder fit getrunken und hab dann beim Beach Volleyball-Turnier an meinem 60. Geburtstag mir die Goldmedaille geholt aus dem Weltmeistertitel Klasse Ü40 und dachte, ja. Activize, Restorate, Power Cocktail, das kann was, das zeug, jetzt trag ich's in die Welt. Die Medaille hab ich dann meinen Eltern gewidmet und dem Produkt. Ja, das war der Start.
Thomas: Faszinierend. Wenn man dich mal für ein paar Tage begleiten würde, wie sieht denn dein Alltag wirklich aus?
Meike: Ja.
Meike: Ja, wie sieht der aus? Oftmals bunt gespickt. Ich habe keine richtige feste Struktur. Im Moment mache ich meistens 6,5, 7 auf. Und wenn ich Bock habe, ich morgens mit einer Runde laufen. Ich starte auf jeden Fall immer seit 2,5 Jahren mit dem Morning Call von Thomas Cucera. Das finde ich, Megastartentag. Kostenlos 365 Tage. macht er das seit 5,5 Jahren. Und das ist Coaching for Free. Weil du kriegst eigentlich alles, was ich in meiner ganzen Coaching-Ausbildung gelernt habe, wo ich richtig viel Geld ausgegeben habe, kriegst du hier wirklich häppchenweise oftmals genau passend zu deinem Thema, was dich gerade berührt, kriegst du das sozusagen jeden Morgen für eine halbe Stunde serviert und kannst mit einem anderen Mindset den Tag starten. Also sehr bewusst. Und das ist inzwischen auch eine Bewegung. Morgens sind das meist sechs, siebenhundert Leute in dem Morning Call. Sind auch mal Interviews drin. Ganz, ganz interessant und viel Tages-, also nicht tagespolitische Themen, sondern Themen, die Thomas gerade am Tag bewegt haben, die er dann so spontan reinbringt. Ich bin auch schon mal in den Genuss gekommen, dass ich den selber dreimal moderieren durfte, weil Thomas irgendwie nicht konnte. Das war auch so ein ... Ich kannte Thomas nur aus Monaco, wir hatten noch nicht einmal in Worten miteinander gesprochen. Dann hat er gesagt, für Freitag habe ich noch keinen, den Monaco moderiert. er hatte eine feste Vertretung. Und dann hatte ich den Impuls, zu schreiben, wenn du willst, übernehme ich. Und dachte, was hast du jetzt gerade gemacht? Und er hat natürlich Ja gesagt. Ohne mich zu kennen. Genial. Damals waren das noch ganz, waren das immer so 400 Leute. Dann habe ich das Ding moderiert und das habe ich inzwischen jetzt drei oder viermal gemacht. Und auch mit einem ziemlich tollen Feedback. Und ich muss sagen, das macht mir auch mega, mega Spaß, den Leuten, ja, den Menschen irgendwie eine Kleinigkeit mit auf den Weg zu geben, wie du mit deinem Podcast ja auch. Ich habe ja auch einen eigenen Podcast, den habe ich jetzt seit, glaube ich, über einem Jahr gar nicht mehr bestückt. Aber auch da, den werde ich hin und wieder darauf angesprochen, wenn einer nur irgendwas Schönes mitgenommen hat, ist das perfekt.
Meike: Das ist auf jeden Fall 8 bis halb 9. Das habe ich sogar hier durchgesetzt, dass wir mit dem Yoga später starten, weil ich gesagt habe, das mache ich seit zweieinhalb Jahren, ich möchte diese Routine hier nicht aufgeben. Da hat die Gruppe gesagt, okay, dann starten wir mit dem Yoga um halb 9. Ja und dann ist es jetzt, in letzten Zeit haben wir tatsächlich Co-Working gemacht danach, so ein Stündchen. Es ist aber ganz unterschiedlich.
Thomas: Okay.
Meike: Das was gerade anfällt, das hatte ich ja gerade mein Haus verkauft, Wohnung sanieren, umziehen. Dann bin ich im Moment ja bei dem Hyrox verfallen. Das erkennt vielleicht nicht jeder, aber der neue Trendsportart seit Oktober. Jetzt bin ich also zwei- bis dreimal die Woche tatsächlich in einem Studio in Oldenburg. Da fahre ich immer ein halbes Stündchen hin und gehe diesem Sport nach mit großer Leidenschaft. Mit vielen jungen Leuten, das macht mir auch mega Spaß. Ja, mit anderen verbinden, die auch jünger sind. Wobei das Alter, ich realisiere mein eigenes Alter gar nicht. Gar nicht.
Thomas: Ich wollte gerade sagen, die meisten sind wahrscheinlich halb so alt wie du.
Meike: Ja, das kommt ungefähr hin. Es gibt wenige, die mal so bisschen in meine Richtung gehen. Aber das scheint da keinen zu interessieren, mich auch nicht. Eine Freundin hat mir was ganz Schönes gesagt. Die hat gesagt, für mich bist du indianisch, was das Alter angeht, weil Indianer kennen kein Alter. Und das finde ich passt so ganz schön, weil so fühle ich mich auch. Also ich muss dann selber in den Ausweis gucken, wie alt ich bin. Das ist für mich irgendwie gar nicht so unrealistisch. Genau wie diese 40 Jahre Polizei sind so zusammengeschrumpft auf irgendwie so einen Schnitt. Fühlt sich nicht an, als wenn ich jetzt dadurch 40 Jahre älter geworden bin. Ganz crazy. Aber schön.
Thomas: Du wirkst unglaublich leicht und offen im Umgang mit Menschen. War das schon immer so oder hat sich das in den letzten Jahren erst entwickelt?
Meike: Nee, ich glaube, das war immer schon so. Also, glaube ich, immer mit einer gewissen Prise Humor und auch dieses Lächeln. Ich glaube, ich immer so dieses Lächeln fast immer im Gesicht habe. Das bringt natürlich mir Leichtigkeit, aber eben auch Leichtigkeit ins Leben anderer. Und bei der Polizei und auch im Leben gab es für mich ja auch andere Momente. Aber ich glaube, dadurch bin ich da relativ schnell auch wieder rausgekommen. dass ich wieder in die Leichtigkeit gekommen bin. Und zu wissen, ich muss mir nicht jeden Schuh anziehen, hilft auch. Alles, was so auf dich zukommt, man muss sich immer hier dran das alles annehmen und sagen, ja, ich hab das jetzt, glaub ich, ganz gut bewahrt. Und auch eben durch das Sport, Umgang mit vielen Jüngeren und immer in Verbindung mit anderen zu sein, das macht einfach Freude. Das ist schön. Und das bringt die Leichtigkeit.
Thomas: Du bist ja grundsätzlich sehr intuitiv auf Menschen zu. Wie entstehen bei dir Gespräche?
Meike: Gerne durch ein Kompliment, weil ich merke, dass die Energie passt unheimlich gut. Und dann gibt es dann mal ein Kompliment oder irgendwie was, was gerade passt. Witzigerweise habe ich häufiger Begegnungen mit Frauen, die mir dann so ähnlich sind. Kurze Haare, vielleicht ähnliche Brille. Kommt manchmal, ich habe das Gefühl, ich gucke in Spiegel. Dann gesagt, ich auch. Dann wird auch gleich schnell über Energie, über Sympathie gesprochen. Das geht oftmals sehr leicht. Wenn man Verbindungen hat durch den Sport, geht es sowieso leichter. Wo es ein Kompliment ist, merke ich, dass viele das Wort nicht mehr gewohnt sind. Dass man denen was Nettes sagt, wenn Bedienungen oder an der Tanke ... Egal wo, wenn du einfach mal oder wirklich mal ernst gemeint fragst, wie geht es dir? Und dann auch mal zuhörst. Und dann ist es auch leicht, sozusagen die Brücke zu schlagen, weil wenn du wirklich interessierst, einen Menschen zuzuhören, dann sagen sie dir relativ schnell, wobei die in der Schuh drückt. Und das ist oftmals, dass sie schon sagen, ich sehe vielleicht heute gut aus, aber ich fühle mich gar nicht so weil. oder das täuscht bei. Kommt so schnell was mit Energie, schlecht geschlafen, ich bin krank oder was auch immer und dann kann ich dann auch, wenn ich dann will, relativ schnell den Bogen wieder zu schlagen und sagen, wenn sie einen Puls möchten oder eine Lösung, hätte ich da vielleicht was. Ich sage auch immer, es gibt ja keine Zufälle, weil wenn die Energie richtig gut ist und man so diese Verbindung spürt, ich glaube, das ist dann auch kein Zufall. Es laufen ja tausende Leute rum, aber ich spreche ja nur... Wenige davon an, weil die Energie auf einmal passt. Und ich nehme mir das auch nicht vor. Das ist einfach so ein zacken Moment und dann bin ich im Gespräch. Manchmal denke ich auch, scheiße, da hättest mal was sagen können. Bin auch schon wieder umgedreht.
Thomas: Hast du auch solche Momente, wo du im Nachhinein denkst so, hätte ich doch mal besser das gesagt.
Meike: Ja, ja, ja. Genau. Und manchmal drehe ich weil es ist dann ja auch mega authentisch und sagen, ne, sorry, aber ich muss hier noch was loswerden. Ist auch schon was Schönes draus entstanden. Und manchmal ist es der Moment auch einfach nur vorbei. Dann soll es so sein. Dann denke ich, ach, vielleicht treffe ich die ja wieder. Ja, genau. Ja, und das ist in den Untertiteln...
Thomas: ... immer zweimal im Leben.
Meike: Ich fahre zum Beispiel super gerne, jetzt verrate ich mal meinen Tipp im Intercity-Restaurant. Da spare ich mir meine Platzkarte, da kaufe ich mir lieber ein Wässerchen und sitze da. Und da kannst du so tolle Gespräche führen, auch mit dem Personal, die sind oftmals super gut drauf. Und das macht dann auch echt Spaß. Und ich bin auch eine, die sagt, die Bahn ist das einzige Unternehmen, die mehr liefert, als du bezahlt hast. Mehr Wartezeit, mehr Fahrzeit, aber es ist geil. Ich meine, das ist eine Frage der Einstellung.
Thomas: Ich wollte gerade sagen, man muss es nur positiv sehen, ne?
Meike: Ich
Meike: Ja, mach das Leben, ich mach's dir schön, weil...
Thomas: Du bist die Erste, das so sieht, glaube ich. Mit der ich spreche. Sehr gut.
Meike: Ich habe aber auch tatsächlich häufig Glück. Ich habe wirklich auch häufig Glück. Und wenn dann mal wirklich ein Zug ausgefallen ist, war die Verbindung entweder die Pause genial, ich hatte ein paar mal schon geniale Konzerte auf dem Vorplatz vom Bahnhof oder total tolle Begegnung oder die nächste Zugverbindung war noch besser, weil ich nicht umsteigen musste. Also ich sag mal, das Leben passiert für mich. Passt schon. Aber das merkst du auch nur, wenn du drauf guckst. Wenn du dich ärgerst und sagst so einen Scheiß und so, dann siehst du das auch gar nicht. Dann fühlst du es auch. Das ist immer die Frage, wie gehe ich mit der Situation? Und wenn die sich nicht ändern können, was will mich drüber ärgern? Das doch für spendet die Energie, muss ich abends noch ein Restorate mehr trinken, die Säure loszuwerden. Das muss ja auch nicht sein.
Thomas: Du hast ja eben schon erzählt, du hast eine sehr entspannte Perspektive auf das Thema. Was würdest du jemandem sagen, der mit 55 oder 60 denkt, für mich ist es zu spät?
Meike: Ja, das hatten wir im Vorgespräch. Da habe ich dich ja schon mal bisschen zum Erstaunen gebracht. Ich finde die Perspektive so witzig. Ich habe ja auch überlegt mit 60, so wie lange hast du noch? Dann habe ich gesagt, ich werde ja auf jeden Fall 100. Das sind 40 Jahre. Und dann habe ich überlegt, was war denn vor 40 Jahren? Da war ich gerade 20. Und diese Zeitspanne von 20 bis jetzt, die habe ich noch. Was ist das für eine mega geile Zeit? Da kann ich mich nicht mehr dran erinnern, so was da in ganzen Zeit war. dass so viel Leben, wenn es dann nur 30 Jahre sind, nicht 40, was ist das für eine Wahnsinnszeit? Und die Perspektive finde ich eigentlich, das war schon genial zu gucken, dass es noch so viel Zeit, die wir gestalten können. Und außerdem lohnt sich jede fucking Minute, die wir geschenkt kriegen. Und da das Beste draus zu machen, das ist doch genial. Oder auch heute Morgen im Morning Call ging es darum, jeden Morgen kriegst du ein Geschenk. Dann kannst du überlegen, was du mit dem Geschenk machst. Oftmals packt man den gar nicht aus und nimmt den abends an die Hand. Dann fühlt sich das Geschenk schwer an und du noch nicht mal reingeguckt, was dieser Tag dir hätte bringen können. Das finde ich auch sehr schön. Du kriegst jeden Morgen, jeden Tag ein Geschenk. Du kannst selber gucken, was du draus machst. Schleife abmachen. Und dann kannst du gucken, was da alles drin ist mit Begeisterung und Freude.
Thomas: Auch ein schönes Bild.
Meike: Ja, und da ist meine Mama bei mir auch noch. Sie ist eine sehr gute Lehrerin. Meine Mama hat letztendlich zwei Männer verloren, mein Stiefpapa ist dann mit 92 gestorben. Der einen Mann hat sie ganz früh verloren, der andere lange begleitet und mit ihm ganz tolle Zeit verbracht. Und die zum Beispiel guckt eben auf das, was sie hatte, auf diese schönen Momente. Sie weint nicht dem nach, was sie nicht mehr hat, sondern sie guckt auf das Schöne, was sie hatte, mit beiden Männern. Sie hat auch so eine Leichtigkeit im Leben. Und auch zu erleben, was man an gemeinsamen Momenten kreieren kann oder sich selber. Immer zu gucken, mach jeden Tag einen Museumstag draus, wo du selber drauf gucken kannst und wo andere später drauf gucken können. Das macht das Leben ebenso wertvoll. Und sie hat das besser umgesetzt als ich. worüber wir gestern auch kurz gesprochen haben, dieses wie starte ich in den Tag? Und wenn du jeden Tag wirklich, das ist vielleicht für die meisten noch gar nicht so leicht, dich selbst im Spiegel morgens anlächelst und dir wirklich dabei in die Augen guckst. Also viele merken gar nicht, dass sie sich angeguckt haben, so beim Campen oder so, weil die sich gar nicht in die Augen gucken. Aber wenn sie sich wirklich mal in die Augen gucken, sich anlächeln und sich wirklich was Liebes sagen und sich da mal auf die Schulter zu klopfen, auf dieses kinesthetische Sagen, hey. Du bist gut so wie du bist, du bist toll. Und auch vielleicht sagen, ich liebe dich. Wirklich, sich selber wertzuschätzen, ist so wertvoll. Das ist so der erste Schritt zum Frieden in dir selber, eben auch um ganz anders in den Tag zu starten und mit Selbstliebe sozusagen mal anzufangen. Und sich dann wirklich in die Augen zu gucken. Meine Mama, die hat vor kurzem gesagt, vor kurzem habe ich es morgens wieder vergessen und dann bin ich wieder zurückgegangen, habe mich bei mir entschuldigt. das danach googelt.
Thomas: Süß!
Meike: Mama ist jetzt gerade 87. Ich wohne jetzt in der Wohnung darunter seit drei Wochen. Und das ist erstaunlich. Ihr Wohnzimmer ist dann quasi über mei. Und dann hörst du abends das Fernsehen, und Mama fängt an zu singen. Oder morgens auch mal. Die Gestalt hat auch mal schlechte Phasen, aber die gestaltet sich den Tag so. Dann singt sie, dann tanzt sie, sie weiß, wie sie sich aus dem State rausbringen kann. Und das sind ja die ganzen Coaching-Tools. intuitiv drauf oder weil ich viel davon erzählt habe. Und da kann ich selber noch viel von lernen. Und da lohnt sich eben auch jeder Tag oder auf die Zeit, die man gemeinsam verbringen kann. Und deswegen ist das wichtig.
Thomas: Aber warum glaubst du, unterschätzen viele Menschen, wie viel Leben noch vor ihnen liegt?
Meike: Ja, weil die, äh, ich glaub, die Zukunft zu grau sehen. Wer den Fernseher anmacht, der hat wahrscheinlich wirklich keinen Bock auf die Zukunft. Ich mach den gar nicht erst an, ich hab gar keinen mehr. Seit Corona hab ich kein Fernsehen mehr, ich lese keine Zeitung mehr. Weil ich hab auch verstanden, ob du das selber erlebst oder nur siehst, dem da oben ist es egal. Also, das heißt, die Emotionen sind die gleichen, die Säure ist die gleiche, die dem Körper produziert wird. Weil dein Bewusstsein und Unterbewusstsein kann nicht unterscheiden. dass er wirklich erlebt hat. Und deswegen ist jeder Krimi, jede Nachricht, scheiße ist, lass die doch weg. Weil letztendlich du kannst es nicht beeinflussen, ob du es siehst oder nicht, lass es einfach weg. Wichtigste kriegst du mit. Und was das schon dann Leichtigkeit ins Leben bringt. Und wenn du dich damit zuballerst, dann hätte ich auch keine Lust auf eine Zukunft. Welche denn? Und das ist glaube ich der erste oder vielleicht der zweite Schritt, nachdem du dich morgens angelächelt hast. Keine Zeitung und bloß kein Fernseher an. Am besten auch keine Nachrichten. Lass sie weg. Was bringt dir das? Nix. Guck dir das Schöne im Leben an, guck dir die Blumen an. Wie heißt es schön? Du kannst immer selber entscheiden, ob du auf das Scheiße guckst oder auf die Blumen. Wenn beides da ist. Wähl die Blumen. Kannst auch den ganzen Tag über die Scheiße reden, wo du vielleicht noch reingetreten bist. Macht das Leben aber nicht schöner. Im Gegenteil.
Thomas: Stand. Stand.
Thomas: Du strahlst extrem viel positive Energie aus. Woher nimmst du diese Haltung?
Meike: Laura Melina Seiler, kennst du das? Die ist ja auch so eine Persönlichkeitsentwicklerin, Coaching und inzwischen sehr spirituell. Da habe ich mal so einen Kurs mitgemacht. Dann ging es darum, eine Leinwand zu bemalen und dann einen Satz, der so aus der Hose ploppt, drauf zu schreiben. Und bei mir steht auch noch bei mir zu Hause, da steht drauf, I am energy. Der kam so raus, ich bin das einfach. Ich glaube, ist meine Seele, ist deshalb auf diese Welt gekommen, diese positive Energie in die Welt zu tragen. Das habe ich auch nicht bei 40 Jahren Polizei verlernt.
Thomas: Und was bedeutet für dich Leichtigkeit heute wirklich?
Meike: Die Dinge wirklich mit Leichtigkeit zu nehmen. Wenn es mal schwer wird zu wissen, dass es irgendwie doch für dich. Ich hab zum Beispiel, ich glaub, weiß ich nicht, seit drei, vier, fünf Wochen immer latente Rückenschmerzen. Die nerven total. Jetzt kann ich mich da komplett reinhauen und zwischendurch denke ich auch, fuck, das nervt, aber trotzdem spür ich auch die Leichtigkeit im Leben. Und sich nicht von jedem von den Sachen so runterziehen zu lassen. Und das ist, glaub ich, die Kunst auch. Das Leben leicht zu nehmen, auch wenn es manchmal schwer ist. Weil es ist immer für irgendwas gut. Dieses Vertrauen zu haben, auch wenn dir gerade eine Scheiße passiert, wissen, das wird für irgendwas gut sein. Und du willst es jetzt für immer nicht wissen, aber Leben vorwärts, Leben rückwärts verstehen, das wird für irgendwas gut sein. Und das bringt schon Leichtigkeit rein. Das heißt jetzt nicht, dass ich alles weglächle oder alles toll ist. Aber es hilft ungemein, das Leben anders zu sehen. So.
Thomas: Fühlst du dich denn jetzt heute freier als früher trotz weniger Sicherheit?
Meike: Ja, auf jeden Fall. Wobei, ich hab ja Sicherheit. Du meinst jetzt Sicherheit, was politisch angeht oder Weltfrieden? Was meinst du, welches hier?
Thomas: Ne, so gibt es ganz viele. Also ja, du hast eine gesicherte Rente. Das kann ich mir gut vorstellen oder Pension. Aber.
Meike: Ja, gut, der, wenn Hamburg kein Geld mehr hat, kommt da auch nichts mehr. Nee, also finanziell war das bei mir immer so, dass ich mir da eigentlich nie einen Kopf gemacht hab. Als ich pensioniert wurde, da hab ich mir da auf einmal einen Kopf gemacht, weil ich nämlich dann mir das Hausgeld verkauft habe, oder das gekauft habe und meine Wohnung noch nicht gleich verkauft hatte. Da hatte ich auf einmal das Gefühl so, Scheiße, was mach ich hier? hat sich dann aber auch alles relativ schnell wieder geregelt. Jetzt ist ja durch die, PM, durch unser Network kommt ja auf jeden Fall auch immer Geld rein. Also finanziell, ja, mache ich mir da gar keinen Kopf. Und wenn ich, mein Problem ist eher, dass ich es nicht mehr verdienen darf. Total crazy. weil die Pension halt gedeckelt ist. Das wusste ich aber auch nicht. Ich habe immer gedacht, ich hätte richtig den Berufsfall getroffen. Aber jetzt nach der Pension denke ich, wie jetzt? Ich darf nicht besser gestellt sein als vorher. Das heißt, das vorherige Gehalt minus Pension ist das, was ich dazu verdienen darf im Monat. Und PM, wenn man da ein bisschen losgeht, geht es schnell, dass man mehr kriegt. Und dann nimmt man mir die Pension weg. Bis auf 820 Euro. Ich dachte so, hm, wozu habe ich denn 40 Jahre in den Arsch aufgerissen? Das ist schon crazy. Aber gut, es gibt ja Mittel und Wege und im Zweifel werde ich so erfolgreich, dass ich meine Pension einfach kündige. Ich kündige in Marien am Metapolizei. Das wäre ein Schmuck.
Thomas: Das ist auf jeden Fall ein Hammer Schritt. Wenn du mit dieser Folge eine einzige Message nach außen geben könntest, was wäre das?
Meike: Hahaha.
Meike: Ja, wäre wirklich dieses, das Leben leicht und wenn ihr etwas nicht ändern könnt, steckt da keine Energie rein. Das ist vorbei, das ist so wie es ist. Ja, die ganze Energie, da rein geht, die macht sich nur negativ in deinem Körper bemerkbar. Und starte jeden Tag mit einem Lächeln. Dann bringst du eine andere Energie in die Welt und machst die Welt auch ein bisschen besser. Und wer wird das alle machen? dann wird es richtig cool.
Thomas: Da frage ich immer nach den drei goldenen Nuggets. Du hast aber jetzt mehr oder weniger gerade schon zwei gegeben. Was würdest du denn noch als drittes weitergeben?
Meike: Ja.
Meike: Wichtig finde ich auch, dass du nicht beeinflussen kannst, was andere denken, was andere sagen. Deswegen sei einfach du selbst, alle anderen gibt es schon. Sei authentisch, sei einfach du selbst, geh für dich los. Und wenn andere das doof finden, finden sie es halt doof. Dann geh weiter. Ist einfach so. Und es werden immer die Richtigen kommen, wenn du einfach du selbst bleibst. So.
Thomas: Gibt es einen Satz oder einen Gedanken, der dich immer begleitet?
Meike: Mir fällt gerade der Satz ein, den hab ich schon vor ewigen Zeiten, da wusste ich die Bedeutung noch gar nicht richtig, immer wieder im Kopf gehabt. Im Nachhinein erscheint das Schicksal logisch. Und den habe ich, glaube ich, zu Anfang der Polizei irgendwann mal aufgeschnappt. Und jetzt, quasi im Laufe der Zeit, wird er für mich immer logischer. Weil es passiert alles für dich und im Nachhinein erscheint das Schicksal logischer.
Thomas: Ja, kann ich bestätigen.
Meike: Ja, und jetzt noch irgendwas? Ach, vor kurzem hab ich, äh, äh, als ich meinen, mein, hier mal über mein Leben gesprochen hab auf der Bühne, da hatte ich den, ähm, den Satz, ähm, ähm, finde den Diamant in der Scheiße. Weil es ist einfach so, in jeder Scheiße, die oder die steckt ein Diamant. Und manchmal ist es nicht schön, zu suchen, dann musst du ihm mal die Gummihandschuhe anziehen. Aber auch das, sich bewusst zu sein in jedem. Und im Nachhinein weißt du das auch. Das weiß eigentlich jeder, wenn er ehrlich ist. Das sind allem, was irgendwie mal richtig scheiße war, dass da irgendwie ein Gewinn drin steckte. Und sich zu trauen, auch mal danach zu suchen. Von daher ist dieser Satz, find den Diamant in der Scheiße auch nicht so schlecht.
Thomas: Das ist auch gut. Definitiv.
Meike: Ja.
Thomas: Kommen wir zu meiner letzten Frage. Wo siehst du dich in einem Jahr als Mensch?
Meike: Tja. Ich glaube gar nicht viel anders und woanders als jetzt. Gestern habe ich gesagt, was Network angeht, würde ich mich gerne mit Rolf und Vicky auf der Terrasse in Saint-Tropez sehen. Aber deshalb, weil ich das mit meiner Mutter gerne zusammen erleben würde. Und so reise lustig und ist sie nicht mehr. Das heißt, ich darf dann Gas geben, dass das im nächsten Jahr passiert. Ja, das wäre, glaube ich, ein ganz, ganz, ganz spezieller Moment. Ja, und da... Da sehe ich mich dann im nächsten Jahr ganz gerne ungefähr diese Zeit.
Thomas: Dann danke ich dir vielmals für deine Zeit, dass du deinen Abend im Urlaub geopfert hast und mein Gast warst in der heutigen Folge. Und ja, ich wünsche dir noch einen schönen Urlaub.
Meike: Kamer.
Meike: Dankeschön. Übrigens für alle, ich bin auf Sizilien, falls sich jemand fragt, wo die denn gerade
Thomas: und
Thomas: Genau. Ja, und jetzt richte ich mich an dich, lieber Zuhörer, lieber Zuschauer. Vielen lieben Dank, dass du auch heute wieder eingeschaltet hast. Und sollte das die erste Folge gewesen sein, die du gehört hast, möchte ich dir hier nochmal einen Tipp geben, dir auch mal alle vorherigen Folgen anzugucken oder anzuhören. Jede Folge zu hören und zu gucken lohnt sich auf jeden Fall, weil die Geschichten der Gäste sind alle einzigartig und goldwert. Und wenn auch du jemanden in deinem Umfeld hast, der eine einzigartige Geschichte hat und die hier unbedingt mal geteilt werden sollte, melde dich bitte bei mir. Und ja, ich freue mich, wenn du auch in der nächsten Folge wieder einschaltest und wünsche dir bis dahin eine wunderbare Zeit. Auf Wiedersehen!
Meike: Vielen Dank.
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